Rohes Fleisch für Hunde – deshalb ist es für Deinen Hund gesund!

Rohes Fleisch für Hunde findet immer mehr Anerkennung, denn viele Hundebesitzer wollen ihre Hunde artgerecht ernähren. Bevor Hunde gezähmt wurden, bestand ihre Nahrung größtenteils aus rohem Fleisch. Heute füttert man sie mit Fertigfutter, bei dem keiner genau weiß, welche unerwünschten Zusätze drin stecken. Hier klären wir, wieso rohes Fleisch für Hunde gesund ist und wie Du auf rohes Fleisch umstellst.

Rohes Fleisch für Hunde ist gesund

Rohes Fleisch für Hunde
Rohes Fleisch = artgerechte Fütterung!

Die Idee dem Hund rohes Fleisch zu füttern, gibt es schon länger und ist als BARF bekannt. BARF bedeutet Biologisch Artgerechtes Rohes Futter. Hier wird mehr als nur rohes Fleisch gefüttert. Auch Obst, Gemüse und BARF Zusätze finden Anwendung.

Durch rohes Fleisch wird der Hund wieder artgerecht gefüttert. Fertigfutter besteht überwiegend aus Getreide und entspricht wohl kaum dem natürlichen Fressverhalten der Wölfe, von denen der Hund abstammt. Rohes Fleisch enthält viele Nährstoffe, welche für Hunde wichtig sind. Durch diese artgerechte Ernährung wird auch sein Organismus weniger belastet, was sich wiederum gut auf das Wohlbefinden des Hundes positiv auswirkt.

So klappt die Umstellung auf rohes Fleisch

Bei gesunden Hunden kann sofort auf rohes Fleisch umgestellt werden. Hat Dein Hund aber eine empfindliche Verdauung, sollte langsam auf rohes Fleisch umgestellt werden. Außerdem sollte das Fleisch anfangs in kleinen Stücken gefüttert werden.

Dieses Fleisch darfst Du Deinem Hund füttern

Du darfst Deinem Hund rohes Fleisch in Form von Rind, Geflügel, Ziege, Schaf, Lamm, Hase oder Pferd füttern. Rohes Schweinefleisch sollte auf keinen Fall gefüttert werden, da dies mit dem Aujeszky-Virus infiziert sein kann.

Rohes Fleisch für Hunde liefert Proteine, Fette, Vitamine und Mineralstoffe. Neben rohem Fleisch kannst Du Deinem Hund auch Innereien füttern.

Innereien enthalten wertvolle Nährstoffe

Die Innereien kannst Du beim nächsten Metzger häufig günstig bekommen. Innereien sollte nicht außer Acht gelassen werden, da diese sehr wertvolle Nährstoffe aufzeigen.

  • Leber: Die Leber enthält gute Proteine, Eisen, Zink, Folsäure, sowie Vitamin A, C, D, E, K, B6 und B12 und ist bei weitem das nährstoffreichste Organ.
  • Herz: Das Herz ist ein sehr nährstoffreicher Muskel und liefert Eisen, Zink, Vitamin B6, B12, Kupfer und Selen.
  • Niere: Die Niere enthält wichtige Fettsäuren, gute Proteine, Eisen, Zink, Folsäure, sowie Vitamin A, D, E, K und alle B-Vitamine.

Wir empfehlen nicht nur rohes Fleisch und Innereien zu füttern. Auch Obst, Gemüse und BARF Zusätze sind wichtig, um einen Nährstoffmangel zu vermeiden. Alle wichtige Informationen dazu findest Du hier: BARF für Hunde – das musst Du wissen!

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