Librela kann für deinen Hund eine sanfte Unterstützung sein, wenn er an Gelenkproblemen wie Arthrose leidet. Diese innovative Therapie zielt darauf ab, den Schmerzzyklus gezielt zu durchbrechen – ohne klassische Schmerzmittel. Viele Hundebesitzer berichten, dass ihr Liebling wieder aktiver wird und mehr Lebensfreude zeigt. Doch ist Librela die richtige Wahl für deinen Hund? In diesem Artikel erfährst du alles über Wirkweise, Vorteile und mögliche Risiken, damit du eine fundierte Entscheidung für deinen treuen Begleiter treffen kannst.
Was ist Librela und wofür wird es verwendet?
Librela ist ein neuartiges Medikament, das speziell zur Unterstützung der normalen Gelenkfunktion bei Hunden mit Arthrose entwickelt wurde. Es handelt sich um einen monoklonalen Antikörper, der gezielt den Nervenwachstumsfaktor (NGF) bindet. Dadurch kann sich Librela positiv auf die Beweglichkeit auswirken und zu mehr Wohlbefinden beitragen – ohne auf klassische Schmerzmittel zurückgreifen zu müssen. Diese Form der Schmerztherapie wird als schonende Alternative angesehen und kann helfen, Schmerzen bei betroffenen Tieren zu reduzieren.
Die Anwendung erfolgt durch den Tierarzt in Form einer monatlichen Injektion. Diese unkomplizierte Applikation macht Librela besonders für Hundebesitzer interessant, die nach einer sanften und langfristigen Behandlung für ihren Liebling suchen. Die Wirkung der Spritze zeigt sich laut Erfahrungsberichten oft darin, dass die Lebensqualität vieler Hunde nach der Gabe spürbar verbessert wird. Insgesamt kann Librela somit eine wertvolle Unterstützung für die Schmerztherapie von Hunden mit Arthrose darstellen.

Wie funktioniert Librela? Wirkmechanismus & Anwendung
Librela enthält den Wirkstoff Bedinvetmab, einen monoklonalen Antikörper, der gezielt den Nervenwachstumsfaktor (NGF) bindet. NGF spielt eine zentrale Rolle bei Entzündungen und der Wahrnehmung von Schmerzen. Durch die Hemmung dieses Faktors kann Librela dazu beitragen, den Schmerzzyklus zu unterbrechen und so das Wohlbefinden zu fördern. Hunde mit Arthrose können dadurch ihre Mobilität verbessern, ihren Körper entlasten und eine spürbare Schmerzlinderung erfahren.
Die Verabreichung von Librela erfolgt ausschließlich durch den Tierarzt in Form einer monatlichen Spritze. Nach der ersten Dosis dauert es in der Regel einige Wochen, bis sich eine spürbare Veränderung zeigt. Eine kontinuierliche Anwendung ist wichtig, um die therapeutische Wirkung aufrechtzuerhalten. Da es sich um eine gezielte Pflege handelt, wird Librela als schonende Alternative zu herkömmlichen Behandlungsmethoden angesehen.
Welche Vorteile bietet Librela laut Studien und Erfahrungsberichten?
Laut aktuellen Studien hat Librela eine deutliche Verbesserung der Aktivität bei Hunden mit Arthroseschmerzen gezeigt. Die gezielte Hemmung des NGF reduziert Schmerzen effektiv, sodass viele Hundebesitzer berichten, dass ihre Vierbeiner wieder aktiver sind und sich freier bewegen können. Dies führt in vielen Fällen zu einem besseren allgemeinen Wohlbefinden und einer gesteigerten Lebensfreude.
Ein weiterer Vorteil von Librela ist, dass es nicht über die Nieren verarbeitet wird. Das macht es gerade für ältere Patienten, die oft schon andere gesundheitliche Einschränkungen haben, besonders verträglich. Während viele herkömmliche Schmerzmittel Nebenwirkungen auf Leber und Nieren haben können, bietet Librela eine schonendere Alternative.
In Erfahrungsberichten schildern Besitzer häufig eine spürbare Besserung des Zustands ihres Hundes bereits nach wenigen Wochen. Einige Hunde, die zuvor große Schwierigkeiten mit dem Laufen hatten, konnten wieder Spaziergänge genießen. Auch scheinbar kleine Veränderungen – wie einfaches Aufstehen nach dem Liegen – werden von vielen als großer Fortschritt wahrgenommen.
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Risiken & Nebenwirkungen von Librela – Was muss man beachten?
Wie bei jedem Medikament können auch bei Librela Nebenwirkungen auftreten. Die häufigsten Risiken sind Lethargie, leichte Reaktionen an der Einstichstelle und gelegentlich Appetitlosigkeit. Manchmal zeigen sich unspezifische Symptome wie Verdauungsprobleme oder vorübergehende Unruhe.
In seltenen Fällen berichten Tierärzte und Besitzer von gravierenderen Auswirkungen, darunter allergische Reaktionen oder neurologische Störungen. Obwohl schwere Nebenwirkungen insgesamt selten sind, sollte man seinen Hund nach der Injektion genau beobachten. Falls ungewöhnliche Symptome auftreten, ist ein schneller Kontakt zum Tierarzt ratsam.
Bisherige Berichte zeigen, dass Librela für die meisten Hunde gut verträglich ist. Dennoch sollte vor der ersten Behandlung eine sorgfältige Abwägung der Risiken erfolgen, besonders bei Tieren mit Vorerkrankungen.
Librela im Vergleich zu anderen Arthrose-Therapieformen
Viele Hundebesitzer stehen vor der schwierigen Entscheidung, welche Behandlung für ihren Hund mit Arthrose die beste ist. Während herkömmliche Schmerzmittel wie NSAIDs entzündungshemmend wirken, unterdrücken sie oft nur die Symptome und können auf lange Sicht Nebenwirkungen auf Organe wie Leber und Nieren haben. Librela hingegen nutzt monoklonale Antikörper, um gezielt die Weiterleitung von Schmerzsignalen zu hemmen, wodurch eine nachhaltigere und oft nebenwirkungsärmere Schmerzlinderung erzielt wird.
Neben medikamentösen Behandlungen setzen einige Hundebesitzer auf ergänzende Therapieformen wie Akupunktur, Physiotherapie oder den Einsatz spezieller Ergänzungsfuttermittel wie Grünlippmuschel-Extrakt. Diese Methoden können in Kombination mit Librela oder herkömmlichen Medikamenten helfen, die Mobilität zu verbessern und den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen. Je nach Patient kann eine individuell abgestimmte Mischung verschiedener Ansätze sinnvoll sein, um die bestmögliche Therapieergebnisse zu erreichen.
Kosten & Dauer der Schmerztherapie – Ist Librela langfristig sinnvoll?
Die Kosten einer Librela-Spritze liegen in der Regel zwischen 50 und 100 Euro pro Monat, abhängig von der jeweiligen Praxis und der Größe des Hundes. Da die Anwendung monatlich durchgeführt wird, können sich die Kosten über mehrere Monate summieren. Gerade für Besitzer, die bereits andere Behandlungen finanzieren, kann dies eine entscheidende Überlegung sein.
Einige Tierkrankenversicherungen übernehmen Librela ganz oder teilweise, insbesondere wenn eine langfristige Heilbehandlung medizinisch begründet ist. Es lohnt sich, vorab mit der Versicherung zu klären, welche Kosten erstattet werden.
Langfristig sollte auch abgewogen werden, ob Librela allein oder in Kombination mit anderen Maßnahmen eine sinnvolle Option darstellt. Begleitende Physiotherapie oder spezielle Nahrungsergänzungen können helfen, den Effekt der Injektionen zu unterstützen und möglicherweise die Einnahme anderer Medikamente zu reduzieren.
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Erfahrungen von Hundebesitzern – Positive & kritische Berichte
Viele Hundebesitzer berichten von einem gesteigerten Wohlbefinden ihrer Hunde nach der Behandlung mit Librela. Besonders ältere Fellnasen, die zuvor deutliche Schwierigkeiten mit der Beweglichkeit hatten, zeigen oft innerhalb weniger Wochen eine gesteigerte Aktivität. Manche Hundefreunde erzählen, dass ihre Hunde wieder spielen, Treppen steigen oder längere Spaziergänge genießen können – Dinge, die zuvor unmöglich schienen.
Allerdings gibt es auch kritische Erfahrungen. In einigen Berichten wird erwähnt, dass Nebenwirkungen wie Teilnahmslosigkeit, Magen-Darm-Probleme oder allergische Reaktionen nach den ersten Injektionen auftraten. Während viele dieser Effekte nur vorübergehend sind, wird dennoch empfohlen, die Reaktion des eigenen Hundes genau zu beobachten.
Langfristige Untersuchungen zur Sicherheit und Wirksamkeit von Librela sind noch im Gange, und während die bisher vorliegenden Daten vielversprechend sind, bleibt abzuwarten, welche Erkenntnisse zukünftige Untersuchungen liefern. Wichtig ist, dass jeder Hund individuell auf die Spritze reagieren kann – für manche ist es eine bahnbrechende Hilfe, für andere möglicherweise weniger geeignet.
Fazit: Ist Librela die richtige Entscheidung für meinen Hund?
Die Entscheidung, ob Librela das passende Mittel für deinen Hund ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Wenn dein Hund unter chronischen Entzündungen und eingeschränkter Aktivität leidet, kann Librela eine wertvolle Pflege sein, um ihm mehr Komfort und Bewegungsfreiheit zu verschaffen. Da es gezielt in den Schmerzmechanismus eingreift und nicht über Leber oder Nieren verstoffwechselt wird, eignet es sich besonders für ältere Patienten oder Hunde, die herkömmliche Schmerzmittel nicht gut vertragen.
Trotz der positiven Ergebnisse aus Studien und Erfahrungsberichten sollte vor der Anwendung eine genaue Abwägung der Risiken erfolgen. Ein ausführliches Gespräch mit dem Tierarzt hilft, die individuellen Bedürfnisse deines Hundes zu berücksichtigen und mögliche Alternativen zu besprechen. Jedes Tier reagiert anders, daher ist es wichtig, deinen Hund nach den ersten Injektionen sorgfältig zu beobachten.
Langfristig kann Librela für viele Hunde eine deutliche Förderung der Lebensqualität bedeuten. Falls du unsicher bist, ob es die richtige Wahl für dein Tier ist, kann es sinnvoll sein, ergänzende Behandlungsverfahren in Betracht zu ziehen und gemeinsam mit deinem Tierarzt eine individuell abgestimmte Lösung zu finden.
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BEI KREBS DARF MAN AUF KEINEN FALL LIBRELA GEBEN!!! Das hat mir meine sehr versierte Tierärztin mitgeteilt, als es bei mir mal im Gespräch war, meinem mittlerweile verstorbenen Galgo Rumo – krebskrank gewesen- es zu geben. Rumo hatte 3 Jahre mit einem gutartigen Milztumor & homöopathischer Krebstherapie noch leben können. Er hatte aber auch Ed im li Vorderbein & altersbedingt Athrose. Dafür bekam er seit seinem 11 Lebensjahr das sehr hochwertige Gelenkpulver von Dog-Native. Dadurch hatte er bis zum Lebensende noch eine sehr gute Zeit – konnte bis ein halbes Jahr vor seinem Unfall noch sehr gut laufen. Leider ist er dann sehr unglücklich gestürzt & dadurch hatte sich dann sein Gesundheitszustand schnell & drastisch verschlechtert. Er ist aber trotz Krebs 15 einhalb Jahre alt geworden. Er fehlt mir sehr!
Aber bitte sprecht mit euren Tierarzt das Thema Librela und Krebs an!
Meine 16 Jahre alte Mischlingshündin litt schon sehr unter ihrer Arthrose, lief hinten nur noch breitbeinig und wollte sich kaum noch bewegen, seit 8 Monaten bekommt sie Librela und läuft damit deutlich besser und lockerer als davor. An guten Tagen rennt sie sogar wieder ein bisschen.
Nun noch eine allgemeine Anmerkung: Die hier von anderen beschriebenen Symptome sind teilweise sehr dramatisch, ich möchte aber zunächst (als Immun-Toxikologin) unbedingt darauf hinweisen, dass ein zeitlicher Zusammenhang nicht zwangsläufig ein kausaler ist und gerade bei älteren Hunden manchmal jede Woche was neues los ist. Vor allem Symptome wie plötzliches Hinfallen, Schwierigkeiten beim Laufen (Ataxie), Schwindel und Appetitlosigkeit können bei alten Hunden auf ein geriatrisches Vestibularsyndrom hindeuten. Unsere Hündin hatte dieses Jahr auch eine Episode des Vestibularsyndroms, allerdings in keinem direkten zeitlichen Zusammenhang mit der Librela-Injektion (und auch danach und weiteren Dosen keine Rezidive). Nach einer Infusionstherapie (mit Kochsalzlösung) ging es ihr sehr schnell wieder gut. Es wird für das geriatrische Vestibularsyndrom u.a. ein möglicherweise immunologischer Mechanismus diskutiert (neben altersbedingt verschlechterter Durchblutung im Gehirn) und ich denke, hier sollte man Daten sammeln, um einen eventuellen Zusammenhang mit Librela zu untersuchen. Und auch für alle anderen (angenommenen) unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW oder auch unerwünschte Ereignisse UE) gilt das. Tierhalter*innen können übrigens dabei mithelfen, diese Daten zu sammeln und für immunologische Mittel (wie Librela) solche Ereignisse dem PEI melden: https://vetphv.bvl.bund.de/pei/
Wenn ein Tierarzt tatsächlich ein Medikament ohne die Zustimmung des Halters verabreicht (und Librela während einer OP spritzt), sollte man den Arzt bei der zuständigen Tierärztekammer melden.
Zuletzt noch ein Hinweis auf den sog. confirmation bias – wenn man etwas vermutet und dann danach im Internet sucht, wird man immer fündig werden, d.h. auch wenn hier mehrere Leute von ähnlichen „Nebenwirkungen“ berichten, heißt das nicht, dass die tatsächlich vom Medikament kommen (bzw. überhaupt wirklich aufgetreten sind) – ohne irgendwem etwas unterstellen zu wollen. Bitte bleibt da wachsam und kritisch.
In diesem Sinne, allen Hunden gute Besserung und den Menschen dazu alles Gute!
Wow, bei den ganzen negativen Kommentaren bekommt man ja den Eindruck, dass die Chancen, ob der Zustand sich verschlechtert oder verbessert, bei 50/50 stehen. Dazu dann noch die hohen Kosten. Daskannsich auch nicht jeder mal eben so leisten 🙁
Meine Donna ist jetzt 5 Jahre alt, hat Arthrose an beiden Hinterläufen. Sie hat jetzt im Oktober ihre 3. Spritze bekommen und seit 3 Monaten stellen wir eine massive Gewichtszuname fest, zwischen 6 und 8 kg. Ansonsten kann ich nur sagen, das sie sehr häufig recht lustlos ist und nicht laufen will, ich denke, das hängt mit dem Übergewicht zusammen. Andere Nebenwirkungen kann ich glücklicherweise bis jetzt nicht feststellen. In Absprache mit dem Tierarzt werden wir Librela aber absetzen. Donna bekommt jetzt wieder Physiotherapie.
Unser 11 Jahre alter Labrador, 30 Kilo, hat 2x eine Spritze bekommen. Erst 20mg. Diese wirkte 8 Wochen. Dann merkte man, wie die Schmerzen wieder kamen. Dann bekam er 15mg. Jetzt nach 6 Wochen merkt man wieder, dass die nächste Spritze dran ist.
Die Wirkung merkten wir jeweils schon am nächsten Tag und zum Glück hat er keine beobachtbaren Nebenwirkungen. Er läuft wieder locker und fühlt sich sichtlich wohl. Wir hoffen, dass es so bleibt.
Mein Hund, ein Dackel-Bordercolli-mix ist zum jetzigen Zeitpunkt 16 Jahre und 8 Monate alt. Da er seit etwa 1 Jahr stark in den Hinterläufen an Arthrose leidet, schlug mir mein Tierarzt eine Therapie mit Librela vor. Ich war skeptisch, hatte ich doch viel Negatives gehört und gelesen. Als meine Fellnase dann gar nicht mehr laufen wollte, entschied ich mich für die Librelaspritze. Nach einer Woche ging es ihm besser, nach zwei Wochen „rannte“ er sogar wieder eine kurze Strecke. Die Wirkung hält etwa vier Wochen an. Dann beginnt er wieder schwerfällig zu laufen und hat Probleme beim Aufstehen. Ich habe ihm nun zum dritten Mal eine Spritze gegönnt, denn in seinem hohen Alter steht für mich eine schmerzfreie Lebensqualität an erster Stelle. Nebenwirkung hatte das Medikament bislang nicht. Wir haben also nur gute Erfahrungen gemacht. Ich denke, es ist wie im der Humanmedizin – nicht jeder verträgt dasselbe Medikament gleich gut, bzw. nicht jeder verspürt Nebenwirkungen.
Mein Hund ist über 13 Jahre alt und hat die Spritze überhaupt nicht gut vertragen. Er hat sehr starke Nebenwirkungen, Krampfanfälle, Angstzustände, starkes und übermäßiges Hecheln und Speicheln. Ich würde diese Spritze nie wieder einem Hund verabreichen lassen. Ich hoffe nur, dass sich der Wirkstoff schnell abbaut und es ihm dann wieder besser geht.
Kann ich fragen wie es ihm geht jetzt der arzt hat es bei der op verabreicht obwohl ich es nicht wollte sie hat hinterhandschwäche auf dem linken und Fuß zittert hoffe es geht weg 😥 habe angst
Vor 10 Tg wurde meiner Hündin Librela gespritzt. Ihre Beschwerden wurden etwa ab dem 6. Tag leicht besser. Heute ist sie beim Spazieren zusammengebrochen. Zuerst begann sie zu torkeln, fiel dann immer wieder seitlich und nach vorne um. Schliesslich musste ich sie nachhause tragen, da sie nicht mehr hoch kam. Nun (einige Stunden später) geht es ihr wieder etwas besser. Sie hatte sowas noch nie!
Das Mittel wurde mir vom Tierarzt als nebenwirkungsfrei angepriesen und ich habe das noch geglaubt!
Was habe ich da meinem Hund angetan! Ich hoffe sehr, dass er sich wieder erholt!
Meine Hündin hat urplötzlich 2-3 Tage nach der 4. Injektion keine Kraft mehr in den Hinterbeinen, kippt um und kann sich nicht mehr halten. Hoffe die Symptome verschwinden wieder wenn die Wirkung von Librela nachlässt… Nie wieder!!!
Auch meine Tierärztin und die Tierklinik behaupten es könnte nicht davon kommen, aber ich bin mir da zu 100% sicher…
guten abend, ist es wieder besser geworden?was ich hoffe..hat man was gemacht? erleben gerade dasselbe mit unserem hund..4 tage nach der spritze keine kraft mehr in den hinterbeinen, kann nicht mehr laufen, sich nicht mehr halten u.kippt seitlich weg:-(
Meinem Hund geht es davon auch so schlecht. Ich bin auch sehr verzweifelt. Ich habe riesige Angst um ihn. In Canada wurden angeblich viel mehr Nebenwirkungen festgestellt als in Europa.
Ich hoffe einfach nur, dass dieses Zeug bald aus meinem Hund ist.
Mein 14 Jahre alter Hund hat obwohl ich Bedenken hatte, Librela gespritzt bekommen. Er ging ihm darauf vom Gehen sehr gut. Jedoch nach 4 Monaten hatte sie ständig Durchfall und das 3 Monate lang. Der TA verneinte, daß es von Librela kommt. Ich ging zur Tierklinik (Blutuntersuchung, Kotprobe eingeschickt, Röntgenaufnahmen erstellt, Ultraschall veranlaßt. Nun wurde alles an Futter und Medikamente abgesetzt und nur Pferdefleisch und gekochte Süßkartoffel darf mein Hund bekommen. Nun nach 4 Wochen ist der Durchfall weg. Abwarten, wie es mit den Gelenken (Arthrose, Spondylosen etc) weiter geht. Für den Fall habe ich Novalgin Tabletten von der Tierklinik bekommen.
Yana ist unsere Zwergrauhaardackel Hündin und erhält seit Januar 2023 mtl. 5 mg Liberla. Das Medikament wirkte sehr schnell und sie ist seit dieser Zeit wieder fit. Nach einigen Monaten haben wir versucht das Medikament nur alle 6 Wochen zu verabreichen. Dies reichte aber nicht aus. Daher sind wir wieder auf die mtl. Spritze zurückgegangen und alle ist wieder gut.
Irgendwelche Nebenwirkungen haben wir bis heute nicht feststellen können.
Wir bleiben bei Librela.
Wir haben bei meiner Hündin am Tag der Verabreichung von Librela ein großes Blutbild machen lassen, alle Werte waren absolut im Normbereich. Sechs Tage später hatte sie Blut im Urin, der Tiearzt diagnostizierte ein Blasenentzündung und verschrieb Antibiotika. Die Blutungen wurden so schlimm, dass sie fast ausschließlich Blut urinierte, nach 4 Stunden stoppte die Blutung. Am nächsten Tag begann sie mit den Hinterläufen einzubrechen, einmal fiel sie einfach um.
Später kam Brechreiz (würgen ohne zu erbrechen), und Durchfall hinzu. Urin konnte nicht mehr gehalten werden, sie wurde unsauber, ich darf noch immer jede Nacht mit ihr raus. Leider trinkt sie auch viel zu wenig, das läßt den Urin dunkel erscheinen und sehr übel riechen.
Das alles nach der ersten Injektion von Librela.
Das sollen keine Nebenwirkungen sein, eine Blasenentzündung kann bei älteren Hunden vorkommen, das Wegbrechen kann von den Schmerzen in der Blase kommen. Durchfall vom Antibiotikum. Das sind schlüssige Erklärungen, aber eine Blasenentzündung so stark, wo doch nur 6 Tage vorher alles in Ordnung war?
Ich habe mich entschieden kein Librela mehr zu geben, und ich hoffe, dass mein Hund bald wieder gesund ist, wenn die Reste von dem Mittel ausgeschieden sind, was noch zwei Wochen dauern kann.
Bei meinem Hund gerade ein sehr ähnliches Bild. Sechs Tage nach dem ersten Mal Librela hat er viel Blut im Urin und bricht hinten zusammen. Bekommt jetzt Antibiotika. Daumen drücken! Und nie wieder Librela
Unser Schäferhund Bruno (13 Jahre) hat Arthrose und bekam daher Librela über eine Dauer von 4 Monaten. Da die Wirkung schnell nachlies, wurde zusätzlich Trocoxil verschrieben. Auf die Frage ob etwa Wechselwirkunge auftreten könnte, wurde dies von der Tierärztin verneint; diese Medikamente würden auf total verschiedenen Mechanismen beruhen…
Nach einer Woche verliessen Bruno die Kräfte in den Hinterbeinen so dass er hin und wieder umfiel. Schlieslich wurde es extrem schlimm und er konnte nicht mehr aufstehen. Wir gingen daher zu einem anderen TA, der nur den Kopf schüttelte und sagte, dass er sogar den Namen des vorhergenden TA, der in seinen Augen unverantwortlich gehandelt habe, nicht wissen wolle.
Nach einer Woche ging es Bruno schon viel besser und wir sind glücklich!
Fazit: Auch bei den Tierärzten gibt es ziemliche Luschen, die nur nach dem Lehrbuch handeln und die vorhandenen Kritiken an Librela entweder nicht lesen oder absichtlich negieren; ich empfehle dringend immer eine Zweitmeinung eininzuholen. Librela und Trocoxil kommt mir nicht mehr ins Haus!
Hallo. Meine Hündin fällt derzeit auch immer mal wieder mit dem Hinterteil um. Es scheint als begann dies mit der librela spritze. (2x wurde bisher geimpft, jetzt lehne ich es ab)
ändert sich diese Schwäche mit dem ausschleichen des Medikaments oder wie kann man dies wieder verbessern??? Ich bin für jeden Rat dankbar.
LG Heike
lässt die Nebenwirkung der Schwäche nach wenn keine weitere Impfung stattfindet?
Wir hoffen noch, dass es besser wird…
Unser neuer, „vernünftiger“ Tierarzt lehnt Libreal total ab. Bruno wir seit einer Woche mit Nivalin und Vitamin B behandelt.
Hallo danke für deine Erzählung , ich habe das selbe Problem ganz langsam ca eine Woche nach der Librela verabreichung begann sie mit der Hinterland Stabilität zu verlieren. sie hat kräftige spindolosi aber hatte bis zur verabreichung keine Bewegungsprobleme jetzt 2 Wochen nach der veranreichung kamn sie kaum noch ausstehen..
vergeht das nach dem Monat der Wirkung von Librela?? Danke
Nino ist ein Langhaardackel ,10 Jahre,und leidet seit 1Jahr unter Arthrose.1x im Monat bekommt er 10 mg Librela und ist seither…7 Monate wieder total fit.In seinem Stoffwechsel hat sich nichts verändert .Die Wirkung der Spritze ist 2 Tage nach Verabreichung eingetreten.
Mein Frenchy Rüde (kastriert) hat am Freitag nach der Disgnose Arthrose seine 1. Spritze Librela bekommen. Seitdem (2 Tage) hat sich sein Zustand eher verschlechtert. Er läuft fast garnicht mehr, kippt mit dem Hintern um und ist sehr teilnahmslos. Ich werde hierzu nochmal mit der TÄ am Montag sprechen und hoffe inständig, dass Librela noch seine Wirkung zeigt.
Meiner 13jaehrigen Schäferhündin ging es aufgrund langer Arthrose Beschwerden Anfang März sehr schlecht. Schmerzmittel haben nie geholfen, mein TA empfahl librela und es half sehr schnell… nach 3 Monaten eine neue Dosis und es geht ihr noch ziemlich gut damit. In der Tat säuft sie mehr, aber das ist bei ihr die einzige Nebenwirkung… Also von uns eher eine Empfehlung. Den VKpreis halte ich allerdings für völlig überteuert!!!
Dank Librela kann mein Labimix wieder gut gehen. Er ist ca 12 Jahre und bekommt Mtl seine 20 mg Spritz. Es ist klar in dem Alter wird die Leistung weniger aber für einen so älteren Hund ist es normal dass er nicht mehr toben kann oder möchte. Wir sind glücklich darüber dass man dem Hund ,so ohne Probleme helfen kann. Dank. Librela
Vor 3 Wochen hat unser Hund die erste Librela-Spritze bekommen, die von unserem Tierarzt als das Wundermittel schlechthin angepriesen wurde. Vorher hatte unser Hund nur leichte Beschwerden, ist trotz beginnender Arthrose noch gerne gelaufen. Seit der Spritze hat sich der Zustand deutlich verschlechtert und er hat permanent Durchfall. Teilweise ist es so schlimm, dass beim Gassigehen der Kot einfach hinten rausfällt, ohne dass der Hund dies bemerkt. So etwas hatten wir vorher noch nie, der Hund ist im allgemeinen auch noch sehr fit und noch gar nicht so sonderlich alt. Es kann sich nur um eine Nebenwirkung von Librela handeln, da bin ich mir sehr sicher. Auch wenn laut Arzt Nebenwirkungen ausgeschlossen sind. Auf die nächste Spitze werden wir dankend verzichten!
Mein Hund steht am Wassernapf und hört nicht auf zu trinken, entspreched läuft alles raus. Daüber hat kein Arzt ein wort gesagt, auch in der Broschüre die ich als Info bekam, beschreibt das Thema nicht. Nie wieder Librela…!
Von einer Bekannten musste der Hund ,dem es sehr schlecht ging, nach 3 Stunden Gabe Librela zurück in die Tieklinik,innerhalb 24 Stunden ist der Hund gestorben.Festgestellt wurde Autioimmunerkrankung das sich nicht mit Librela vertragen hat .Diesen Bericht kann man auf Facebook Librela Erfahrungen in diesem Forum lesen
Mein 12 Jahre alter Parson Terrier hat 2x librela bekommen. Durchfall und schnelles Nachlassen der Wirkung konnten beobachtet werden.
Hilft wohl nicht gegen Entzündungen.
Mein knapp 15 Jahre alter Labrador bekommt seit einem halben Jahr Librela und es geht ihm sehr gut damit. Bei ihm gibt es keinerlei Nebenwirkungen. Manchmal denke ich, vor mir springt ein junger Hund. Er spielt auch wieder mit meinen beiden Anderen und wenn Dummys fliegen, kommt noch richtig Freude bei ihm auf :)))
Mein 11 Jahre alter Boxe/Dogge/Terriermischling bekam es zum 3x Mal, und er ist viel agiler, spielt wieder und ist richtig gut drauf.
Wir hatten im Winter schon mal versuchsweise 3x Librela. Der Erfolg war leider nicht so dolle. Jetzt hatte ich es nochmal probiert,weil hier NSAID nicht wirklich eine Option sind. Naja nah die Wirkung der ersten Spritze liest nach 3 Wochen deutlich nach. Jetzt nach der zweiten ist er nach 14 Tagen schon wieder sehr schwerfällig. Uns wurde auch gesagt, dass wenn das Immunsystem die Antikörper schnell erkennt, die Wirkung auch schneller nachlässt.
Unser Hund trinkt seit der Gabe von Librela unverhältnismäßig viel. Dementsprechend muß er auch Pipi machen. Leider ebenso dazu hat er Durchfall bekommen und ist abgeschlagen und müde.
Nach der Spritze mit Librela geht es meinem Hund (11 Jahre) nicht besonders gut, vorallem so am dritten Tag liegt er nur herum und ich sehe, dass es ihm sehr schlecht geht. Der Zustand bessert sich danach. Hoffe, dass es langfristig nicht „gefährlich“ ist.
Ich gebe 2 Senioren seit 2 Jahren Librela u es wirkt sehr gut. Nach der Injektion hatein Hund Durchfall 1 Tag