5 Tipps wie dein Hund wieder einfacher ins Auto steigt

Einigen Hunden bereitet das Einsteigen ins Auto Probleme. Krankheiten, Verletzungen oder altersbedingte Schmerzen können dahinterstecken. Der Hund kann dann unter Umständen nicht mehr selbstständig die Kraft aufbringen, ins Auto einzusteigen. Kleinere Hunde können oft menschliche Hilfe beim Einsteigen in Anspruch nehmen. Doch was ist, wenn dein Hund zu schwer oder zu groß ist? Was ist, wenn es dir Probleme bereitet deinem Hund ins Auto zu helfen?

Für diese und ähnliche Fälle gibt es einige Einstiegshilfen für Hunde. Sie ermöglichen es, dass der Hund problemlos ins Auto gehen kann. Das Springen oder Anstrengungen sind damit Schnee von gestern für deinen Hund. Wir haben hier 5 Möglichkeiten zusammengefasst, um den Einstieg ins Auto für deinen Hund so einfach und schonend wie möglich zu machen.

Hund im Kofferraum
Nicht jeder Hund springt agil ins Auto

1. Die Hunderampe

Eine Hunderampe kannst du mit einer Brücke als elegante Verbindung zwischen Boden und Auto vergleichen. Die Rampe ermöglicht es deinem Hund entspannt in das Auto zu laufen. Meistens lassen sich die Hunderampen unkompliziert zusammenschieben oder klappen. Damit kannst du sie platzsparend im Auto verstauen. Es gibt sie in verschiedenen Preisklassen. Große Unterschiede gibt es entsprechend bei der Verarbeitung und den Materialien der Hunderampen.

Darauf solltest du beim Kauf einer Hunderampe achten

  • Die Rampe sollte möglichst variabel in Bezug auf die Länge sein. Ansonsten ist die Hunderampe womöglich zu kurz und damit zu steil für deinen Hund. Eine verstellbare Hunderampe kann zudem flexibel und für andere Automodelle eingesetzt werden
  • Um Verletzungen zu vermeiden, sollte die Hunderampe mit einer Anti-Rutsch-Beschichtung ausgestattet sein. Ansonsten kann es passieren, dass dein Hund beim Gehen über die Rampe ausrutscht
  • Beachte beim Kauf außerdem die angegebene Belastbarkeit der Rampe. Die Hunderampe sollte deinen Hund tragen können, ohne dass sie zu stark beansprucht wird. Entscheide dich also lieber für ein Modell mit einer etwas höheren Belastungsgrenze.

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2. Die Hundetreppe

Eine Hundetreppe erfüllt im Prinzip den gleichen Zweck, wie die Hunderampe. Beachte jedoch, dass sich eine Hundetreppe meistens nicht so einfach wie eine Rampe im Auto verstauen lässt. Es gibt zwar auch hier klappbare Modelle, doch trotzdem ist das Volumen in der Regel recht unhandlich. Eine Hundetreppe wird oft auch als Aufstiegshilfe im Haus eingesetzt. Besonders kleinere Hunde haben damit die Möglichkeit, zu einem erhöhten Liegeplatz zu gelangen. Kennt dein Hund also schon eine solche Treppe, ist eine Hundetreppe als Einstiegshilfe für das Auto eine gute Wahl.

Ein paar Dinge solltest du auch hier beachten:

  • Die Stufen sollten nicht zu hoch für deinen Hund sein
  • Eine Hundetreppe sollte passend für das Gewicht deines Hundes ausgewählt werden
  • Dein Hund sollte nicht ausrutschen oder gar hinunterfallen. Einige Hundetreppen sind zu diesem Zweck beispielsweise mit Teppich überzogen. Bei der Nutzung für das Ein- und Aussteigen am Auto ist ein solches Modell aus hygienischen und auch aus optischen Gründen nicht die beste Wahl.

3. Die Tragehilfe

Besonders für vorübergehende Einschränkungen deines Hundes kann eine Tragehilfe sehr wertvoll sein. Hat dein Hund beispielsweise eine Verletzung und darf sein Bein nicht stark belasten, ist auch der Sprung ins Auto gefährlich. Die Anschaffung einer Hunderampe oder einer Hundetreppe kann kostenintensiv sein. Dein Hund sollte außerdem ohne Zeitdruck an diese Einstiegshilfen gewöhnt werden.

Eine Tragehilfe ist für einen kurzfristigen Einsatz besser geeignet. Achte beim Kauf in jedem Fall auf die Tragegurte. Sie sollten entsprechend breit und gut gepolstert sein. Sind die Gurte zu schmal oder ungepolstert, kann das wiederum beim Tragen Schmerzen für deinen Hund verursachen. Außerdem ist die richtige Passform natürlich das A und O.

Je nach Bedarf kannst du die passende Tragehilfe für deinen Hund auswählen. Der Markt bietet Tragehilfen für die Entlastung der Vorderbeine und Schultern. Andere Tragehilfen entlasten Hinterbeine und Lenden. Es gibt aber auch Tragehilfen für den Ganzkörpereinsatz für deinen Hund.

4. Trittbrett als Einstiegshilfe

Dein Hund ist zwar noch ein wenig agil, aber der Sprung in den Kofferraum ist trotzdem zu hoch? Dafür gibt es ebenfalls eine praktische Lösung. Es eignet sich hierzu ein Trittbrett, welches sich an der Anhängerkupplung befestigen lässt. Die meisten Modelle kann man nach der Benutzung unter das Auto schieben. Du musst das Trittbrett für deinen Hund also nicht vor jeder Autofahrt montieren, sondern kannst es einfach wieder hervorschieben. Diese Variante ist besonders für Fahrzeuge mit hohem Einstieg wertvoll. Zusammenfassend hast du damit also eine zusätzliche Stufe zwischen Boden und Kofferraum hinzugefügt. Es gibt mittlerweile auch Modelle mit mehreren Stufen, für noch mehr Hilfe beim Einstieg.

Achte auch hier auf die stabile Verarbeitung. Bleibt das Trittbrett am Auto montiert, ist es außerdem auch nassem Wetter ausgesetzt. Das Trittbrett sollte unbedingt rutschfest sein, damit dein Hund nicht ausrutscht und sich verletzt.

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5. Der Autositz für Hunde

Ein tragbarer Autositz für Hunde ist eine bequeme Einstiegsmöglichkeit für kleinere Hunde. Der Hundesitz ist ähnlich aufgebaut wie eine Transportbox aus Stoff. Der Unterschied ist, dass der Autositz für Hunde mit mehreren Gurten ausgestattet ist. Damit ist ein sicherer Transport deines Hundes gewährleistet. Die Stoffboxen sind faltbar und flexibel einsetzbar. Du kannst sie beispielsweise zur Gewöhnung mit in die Wohnung nehmen. Fühlt sich dein Hund allmählich wohl in der Box, kannst du ihn in dieser Box zum Auto tragen. In erster Linie hast du damit also die Probleme beim Einsteigen ins Auto umgangen. Dein Hund sitzt oder liegt bequem. Bewegung ist nicht nötig. Du kannst die Box als Sitzplatz für deinen Hund im Auto nutzen. Hat dein Hund aber bereits einen Lieblingsplatz im Auto, kannst du den Autositz lediglich als Einstiegshilfe für deinen Hund nutzen.

Wie du siehst, gibt es für jeden Bedarf eine passende Einstiegshilfe. Je nach Bewegungsmöglichkeit deines Hundes kannst du das Springen ins Auto komplett vermeiden. Darf dein Hund sich gerne etwas bewegen, gibt es auch dafür die passende Lösung.

Nutzt du für deinen Hund eine Einstiegshilfe fürs Auto? Welche Möglichkeit hat sich für euch bewährt?

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2 Idee über “5 Tipps wie dein Hund wieder einfacher ins Auto steigt

  1. Sieglinde Bastian sagt:

    Super Artikel immer wieder, informativ und liebevoll! Herzlichen Dank!! Leider kann ich das tolle Gelenkfit meiner 15jährigen Hündin nicht geben, da sie CNI hat und die Grünlippmuschel zu viel Protein enthält. Tolles Produkt, nur hat im speziellen Fall meine Tierärztin abgeraten . Danke für Eure tolle Arbeit

    • Philipp sagt:

      Hallo Sieglinde,
      vielen Dank für deinen Kommentar und das Lob! 🙂
      Kein Problem, wir werden auch bald weitere Produkte veröffentlichen. Vielleicht ist ja dann etwas für deine Hündin dabei 🙂

      Danke für deine Rückmeldung und schönen Tag!

      Viele Grüße,
      Philipp von Dog-Native

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